Wenn ein Fußballspiel 0:0 ausgegangen ist, dann heißt es in der Reportersprache oft: Tore sind das Salz in der Suppe. Das heißt, die Suppe – in unserem Fall das Spiel – schmeckt ein wenig fad, so gänzlich ohne ein Tor, auch wenn ein torloses Spiel taktisch durchaus interessant sein kann.
Das Ziel eines Spiels aber muss lauten: Wir wollen gewinnen! Übersetzt in die Sprache des Fußballs heißt das, dass die eigene Mannschaft immer mindestens ein Tor mehr schießen muss als der Gegner, also mindestens einen Treffer erzielen muss – solang das gegnerische Team selbst kein Tor schießt, reicht ja ein 1:0. Genauso, wie Technik, Taktik und Standards trainiert werden, gibt es, zumindest außerhalb der Saisonvorbereitung, kein Training, in dem der Torabschluss nicht eine Rolle spielen würde. Und ein Trainer, der den Torschuss nicht üben lässt, darf sich nicht wundern, wenn seine Schützlinge vor dem gegnerischen Gehäuse die Nerven verlieren.
Für eine Trainingseinheit gibt es eine Unmenge an Varianten, wie Torschusstraining durchgeführt werden kann, und es muss dabei nicht immer nur auf das 7,32 mal 2,44 Meter große Tor geschossen werden. Für die Simulation von realen Spielsituationen sind Schießübungen auf die große Kiste dagegen natürlich wichtig. Doch gibt es mehr als genügend Spielformen im Training, die Abschlüsse auf ein kleineres Tor geradezu bedingen, etwa das Halbfeldspiel mit zwei kleineren Toren auf jeder Seite ohne Torwart. Hierfür eignen sich Tore in der Größenordnung von 1,20 mal 0,80 Meter oder 1,80 mal 1,20 Meter hervorragend.
Tore – Salz in der Fußballsuppe, unabdingbar für das Training. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Gehäuse in unterschiedlichsten Größen vor. Von den kleinsten Ausmaßen 1,20 auf 0,70 Meter, kleiner als ein Eishockeytor, über Jugendfußballtore der Größe 5 mal 2 Meter bis hin zu den Toren für Aktive. Zudem geben wir in regelmäßigen Abständen Einblicke in besondere Zubehörteile wie Kippsicherungen, Netze und, und, und.
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Ihr Team von Tor.de